Störherddiagnostik
Störherde haben oft auf den ersten Blick nichts mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen zu tun. Der Patient bemerkt sie nicht und sie können meist auch nicht mit den üblichen Labor- und Röntgenuntersuchungen entdeckt werden. Und doch kosten sie dem Körper ständig Kraft und Energie wie ein Leck in einem Faß. Sie können die Selbstheilungskräfte des Organismus völlig lahmlegen, so dass weder durch "schulmedizinische" noch durch "komplementäre" Behandlung ein Heilungsprozeß eingeleitet werden kann. Somit können Erkrankungen oft nur dann wirkungsvoll und vor allem dauerhaft behandelt werden, wenn zumindest die wichtigsten Störfaktoren mit Hilfe der Akupunktur ausgeschaltet wurden.
Was können Störherde sein?
Narben
"Kranke " Zähne
Entzündungsherde (Mandeln, Nasennebenhöhlen)
Giftstoffbelastungen (Amalgam)
Wie kann man Störherde entdecken?
Mit Hilfe einer besonderen Pulsveränderung ist es möglich eine individuelle und daher noch besser wirksame Akupunktur durchzuführen: Bei jedem Reiz, der einen Menschen streßt, verändert sich sein Puls ein klein wenig. Diese winzige Pulsveränderung wird vom geschulten Arzt wahrgenommen und RAC oder (nach seinem Entdecker) Nogier-Reflex genannt. Bei den verschiedenen Testungen achtet der Untersucher ständig darauf, ob eine solche Pulsänderung auftritt oder nicht. So können für jeden Menschen die exakt richtigen Punkte gefunden und damit Störherde aufgedeckt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von "Kontrollierter Akupunktur".
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